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Leid und Glück liegen oftmals ganz dicht beieinander

 

Ich habe seit meinem 17. Lebensjahr immer hart und diszipliniert gearbeitet. Allein

14 Jahre seinerzeit zuletzt bei ein und derselben Firma. Das ich mit knapp 46 ganz

plötzlich ohne Arbeit da stehe, hätte ich mir niemals träumen lassen, und dass ich

dann über 60 erfolglose Bewerbungen versandte, und keine neue Anstellung fand,

ebenfalls nicht. Wem es ebenso ergeht, kann sich vielleicht meine Verzweiflung

vorstellen, und welche düsteren Gedanken einem durch den Kopf gehen.

Erst verlor ich meinen geliebten Mann durch eine sehr schwere Krebs-Erkrankung,

und der Verlust meines Arbeitsplatzes folgte kurz darauf. Mein Arbeitsgeber

ging in Konkurs und ich bekam keine neue Anstellung. Ich war entweder den

Firmen, bei denen ich mich bewarb, entweder zu überqualifiziert oder zu alt.

Mit 46 Jahren ! Wir hatten natürlich wie die meisten anderen auch, diverse

Kreditschulden bei der Bank, denen wir bis dahin immer mit pünktlichen

Ratenzahlungen nachgekommen waren. Doch in der nun eingetretenen Situation

wuchsen mir die monatlichen Verpflichtungen schnell über den Kopf. Ich wusste

bald nicht mehr, wie meine Zukunft aussehen soll. Einer Kreditzusammenfassung

und also einem grösseren Neu-Kredit stimmte meine Bank nicht zu, weil es

keine ausreichenden Sicherheiten gab. Der Kunden-Berater vermittelte mir

das Gefühl nichts wert zu sein. Ein Gefühl, dass mir bis zu jenem Tag fremd

war. Das unangenehme Gespräch mit ihm habe ich nicht vergessen, manch-

mal ist es in meiner Erinnerung so real, als wäre es erst gestern gewesen. 

So tief sitzt die Verletzung und Enttäuschung in mir drin. Unser erwachsener

Sohn war mittlerweile längst ausgezogen, verheiratet und lebte fast 300 Km

entfernt in einer anderen Stadt. Er war erst Vater geworden und kämpfte

mit seiner Frau um die eigene Existenz, sodass ich ihn keinesfalls um eine

Hilfe bitten konnte und wollte. Ich bin keine weinerliche Natur, aber auch

bedingt durch die Einsamkeit, den tragischen Verlust meines Mannes, war

mir oft zum hemmungslosen Weinen zumute. Mit der Zeit zog ich mich

immer mehr zurück in die Einsamkeit. Die Arbeitslosenhilfe reichte mir

gerade so, um zu überleben. Ich wäre lieber wieder arbeiten gegangen.

Zum einen wäre mir dann nicht mehr die Decke auf den Kopf gefallen

und zum anderen hätte ich mehr Geld zur Verfügung gehabt. All meine

Verpflichtungen, sie erdrückten mich immer mehr. Etliche Firmen, bei

denen ich mich beworben hatte, antworteten auch gar nicht, oder sie

schrieben, dass die Stelle bereits besetzt wäre. So vergingen sehr viele

Monate. In ein paar Monaten war Weihnachten, das Fest der Liebe,

der Familie, des Glücks und der Besinnung. Wie schön war es noch im

vorherigen Jahr gewesen, zusammen mit meinem Mann unterm Baum,

wunderschön geschmückt. Dieses Jahr würde es ausfallen. Wir hatten

jedes Jahr eine ansehnliche und hilfreiche Spende an unser Tierheim

gegeben, und an diverse andere Vereine und Hilfswerke überwiesen.

Auch dies würde nun leider wegfallen müssen. Mir wurde bewusst, dass

ich einen gewissen Alterszenit erreicht, meinen Mann verloren, meine

grosse Geborgenheit und Stütze und meinen Job verloren hatte. Mein

Leben schien fast vorbei. Welche Perspektiven hatte ich denn noch ?

Ich hatte fast meine ganzen Ersparnisse für einige Schulden und deren

kpl. Ablösung aufgebraucht und damit meine Altersversorgung ange-

brochen. Bald könnte ich mir den sprichwörtlichen Strick nehmen. Aber

eigentlich bin ich auch eine Kämpfer-Natur, also machte ich jeden Tag

weiter trotz allem. Ich musste mir manches Mal selbst Kraft und Mut

zusprechen, baute meine positive Seite immer wieder auf. So brachte

ich mich von einem Tag zum anderen, von einer Woche zur nächsten. 

Der Glaube und die Überzeugung, dass sich etwas ändern würde, ja

ändern müsste, wurde immer stärker, und ich war es meinem toten

Mann ganz einfach schuldig, mich nicht gehen zu lassen, mich nicht

aufzugeben. Er war auch stets eine Kämpfer-Natur und hatte bis zum

bitteren Ende durchgehalten. Dafür habe ich ihn immer bewundert und

tue es bis heute. Ich rappelte mich auf und wollte meinem Leben endlich

wieder einen Sinn geben, eine Arbeit haben und unter Menschen, auf

andere Gedanken kommen und mich wieder wohler fühlen. Ich wollte

mein altes Selbstwertgefühl zurück haben. Ich hatte geschäftliche

Ideen und den einzigen Ausweg, aus meiner Arbeitslosigkeit heraus

zu kommen, sah ich darin, mich beruflich selbständig zu machen. Doch

dafür fehlte mir zum einen ein wirklich guter Business-Plan und ein

ausreichendes Eigenkapital. Den für die Bank notwendigen Business-

Plan erstellte ich dann mangels Geld und guter Beratung selbst, und

machte zwei Bank-Termine. Meine Bank lehnte rund herum ab. Ich

ging aus dem Gespräch heraus wie ein geprügelter Hund. Danach ging

ich zu einer Bank für Existenzgründer, die mich zwar sachlicher, freund-

licher und respektvoller, aber dennoch mit dem gleichen Endergebnis

aus dem Gespräch entlies. Für beide Banken gab es wegen meines

Alters, meiner fehlenden Eigenmittel und aus nahezu hundert anderen

Gründen, keine Möglichkeit mir meinen Start zu finanzieren. Doch ich

wollte noch nicht aufgeben, also suchte ich in Zeitungen nach Kredit-

angeboten. Dabei stiess ich auf diverse Kredit-Vermittler, die ich

zum Teil schon am Telefon nicht von meinem Anliegen überzeugte, oder

die sich dann im persönlichen Gespräch als totaler Misserfolg heraus

stellten. Als religiös, theologisch und esoterisch interessierter Mensch

kam ich zurück zu meinem Interesse an Magie, Engeln, und allem, was

damit zu tun hat. Vielleicht würde ich dort Hilfe finden. Ich griff also

nach dem letzten Strohhalm. Ich kaufte mir eine astrologische Zeitung

und stiess beim Lesen auf eine kleine, fast unscheinbare Annonce von

Esoterikern. Diese boten ihre professionelle Hilfe bei Gesundheits-,

Liebes- und Geldproblemen an. Es gab auch andere, sogar ganzseitige

Angebote. Komischerweise war mir gerade diese kleine Anzeige aus

irgendeinem unerklärlichen Grund viel mehr ausgefallen. Der Text war

weit weniger reisserisch, bescheidener und einfacher formuliert, und

trotzdem fühlte ich mich gerade davon besonders stark angezogen. Ich

setzte mich hin und schrieb einen sehr langen Brief, um meine Sorgen

und Wünsche zu schildern und sandte ihn mit grossem Herzklopfen an

die genannte Postanschrift. Dann dauerte es etwa 2 Wochen bis eine

Antwort eintraf. Ich erhielt eine sehr freundliche Zuschrift und mehrere

Möglichkeiten aufgezeigt, welche ich nutzen könnte. Mein Wunsch war

es gewesen, endlich aus meiner wirtschaftlichen Not heraus zu finden.

Nun konnte ich angeblich wählen, welchen Weg ich einschlagen möchte.

Entweder ich wollte wieder eine Anstellung und mich nach Oben arbeiten,

Schritt für Schritt, oder, eine wirklich grosse Chance bekommen und das

in kürzester Zeit. Beides stand mir nach diesem Schreiben frei. Ich sollte

dann ganz konkret überlegen, ob ich mich noch immer beruflich auf eigene

Füsse stellen oder wieder kleine Brötchen backen möchte. Ich schlief erst

2 Nächte darüber, und überlegte, ob ich diese Zeilen wirklich glauben

konnte. Die Kosten für diese esot. und magische Hilfe war nicht uner-

heblich, sodass ich alles auf eine Karte setzen musste. Ich konnte mir

einen Auftrag, den ich bereuen würde, finanziell gar nicht leisten. Entweder

oder ! Ich sollte mir den gewünschten Weg auswählen, alles handschriftlich

formulieren, ein aktuelles Foto und das Geld in Bar dazu legen. Ich lebte

bereits nur vom nötigsten, und dieses Geld tat mir trotzdem nicht weh. Ein

unerklärliches Grund-Vertrauen, eine fast magische Hoffnung lies mich

den Auftrag formulieren. Mit Herzklopfen bis zum Hals und einem Stoss-

Gebet zum Himmel steckte ich den Brief in den Postkasten um die Ecke.

Dann hies es abwarten. Über 2 Wochen später erhielt ich einen dicken

Brief, darin wurde mein Foto zurück gesandt. Er enthielt die Anleitung für

ein kleines magisches Ritual, eine komplette numerologische Ausarbeitung

meiner Person, sowie eine Anleitung zum wöchentlichen, deutschen Lotto-

Spiel mit meinen persönlichen Glückszahlen. Der Brief roch sehr angenehm,

er war offenbar mit einem speziellen Duft versehen worden. Die lieben und

vertrauenserweckenden Zeilen machten mir grossen Mut. Bis zu diesem

Tag hatte ich noch nie im Leben Lotto gepielt. Aber ich wusste, dass es

dort sehr viel Geld für einen verhältnismässig geringen Einsatz zu gewinnen

gab und hatte mir dort eine Chance gewünscht. Ich ging zum Lotto-Laden

in meinem Ort und holte mir erst einmal Scheine und eine Spielanleitung

um es besser zu verstehen. Scheinbar war es sehr einfach. Ich sollte erst

mein kleines Ritual durchführen und erst danach mit dem Lotto beginnen.

Ich hielt mich exakt an diese Vorgaben und machte alles genauso wie es

mir geschrieben wurde. Der geringe Lotto-Einsatz tat mir nicht weh und

ich hoffte 7 Wochen lang, jeden Mittwoch und jeden Samstag. Bis auf

ein paar Dreier und einen Vierer tat sich nichts. Zumindest hatte ich

meinen Einsatz wieder bekommen und keinen Verlust erlitten. Das war

besser als nichts, dachte ich mir. Aber wo blieb das grosse Lotto-Glück ?

Ich sass wieder vor der Lotto-Ziehung und zitterte vor Hoffnung. Ich lief

währenddessen schnell in die Küche und holte mir etwas zu trinken. Es

würde sicher wieder ein Kleingewinn oder gar nichts. Als ich wieder in`s

Wohnzimmer zurück kam waren bereits alle Zahlen gezogen. Ich setzte

mich hin und verglich die Zahlen mit meinen 3 Tipp`s. Dann stockte mir

der Atem. Ich hatte alle 6 Zahlen eines Tipp`s richtig ! Mir wurde regel-

recht schlecht und schwarz vor Augen. Das konnte nicht wahr sein. Sicher

drehte ich jetzt völlig durch, oder hatte ich mich beim notieren der Zahlen

verschrieben ? Ich suchte im Videotext nach den Zahlen. Sie waren noch

nicht aktualisiert. Eine Stunde später sah ich nochmals hinein und verglich

sie nochmals mit dem Tipp. Ich hatte mich nicht geirrt. Ich hatte somit

mindestens mehrere hunderttausend Euro gewonnen. Womit hatte ich

soviel Glück verdient ? Ich weiss es bis heute nicht. Am Montag darauf

rief ich bei der angegebenen Lotto-Gesellschaft an und erkundigte mich

danach, was ich nun tun müsste. Ich sollte am Mittwoch hin kommen,

mit meiner Lotto-Quittung und meinem Ausweis. Dies tat ich dann auch.

Voller Unruhe und Nervosität war ich 2 Stunden früher dort in dieser

anderen Stadt, und lief rastlos durch die City. Nur noch 2 Wochen bis

Weihnachten und ich war plötzlich reich. Die schönen Auslagen in den

Schaufenstern hatte ich monatelang nicht beachtet, meine Sorgen waren

andere gewesen. An Einkäufe und schöne Dinge war lange Zeit nicht zu

denken. Dann war es Zeit zur Lotto-Gesellschaft zu gehen. An einer Art

Rezeption legte ich meine Papiere vor und eine freundliche Frau schob

meine Quittung in einen Computer ein. Ich hatte ihr gesagt, dass es ein

Sechser wäre. Sie schaute in das Display und lachte. Dann wurde mir

eröffnet, dass es nicht nur ein Sechser war, sondern dass ich den Jackpot

mit mehreren Millionen gewonnen hatte. In diesem Moment muss ich

kreidebleich geworden sein. Ich bekam einen Stuhl und ein Glas Wasser.

Dann beglückwünschte sie mich und lief mit meinen Unterlagen in ein

anderes Stockwerk. Als sie zurück kam musste ich ein Schreiben unter-

zeichnen, in welchem ich den Gewinn und die Gewinn-Anmeldung mit

meinen Daten bestätigte. Sie sagte zu mir, dass es nun noch einige Tage

dauern würde, bis der Gewinn frei gegeben würde, dann bekäme ich

mein Geld auf mein Konto überwiesen. Ich musste nun noch meine

Bankverbindung angeben. Alles funktionierte danach reibungslos.

Ich schrieb den Esoterikern, was mir passiert war, bedankte mich und

schickte eine grosse Geldspende, um deren Arbeit zu unterstützen.

Das Tierheim und der Tierschutz-Verband erhielt grosse Geld - und

Sachzuwendungen von mir. Ich beschenkte meinen Sohn und meine

Schwiegertochter mit einer Weltreise, einem Haus und einem neuen

Auto, dass sie dringend brauchten, und ich gönnte mir natürlich auch

das eine und andere. Meinem Mann liess ich einen weissen Grabstein

mit Goldschrift und 2 Vögeln setzen. Jeden Tag stehen frische Blumen auf

seinem Grab und eine brennende Kerze. Vielleicht hat er mir auch dabei

geholfen, Glück zu haben. Wer weiss es genau ? Für mich ist alles denkbar

geworden. Mittlerweile haben mehrere zig Menschen in meinem Freundes-

und Bekanntenkreis von diesen Esoterikern erfahren und ebenfalls Hilfe

erhalten. Ich bin endlos glücklich, dass es solche Leute (Engel ?) gibt.

Da ich es mir seitdem leisten kann, kaufe ich mir regelmässig diverse

Zeitungen, Magazine und Bücher, vor allem auch aus dem Bereich der

Esoterik, und dabei stelle ich immer wieder fest, dass ich keine aktuelle

Werbung meiner "Helfer" finde. Offensichtlich haben sie keine übliche

Werbung nötig und werden nur noch persönlich weiter empfohlen, so

wie ich es hiermit gern tue. Meiner Nachbarin haben sie mit einem wirksamen

Natur-Heilmittel geholfen, die jahrelangen, fast unerträglichen Schmerzen zu

besiegen. Dafür reichten 2 Wochen Anwendung. Diese Nachbarin strahlt

seitdem über das ganze Gesicht, wenn sie mir begegnet. Weitere 11 Personen

haben ebenfalls dort konkrete Hilfe, besonders bei Krankheit und finanziellen

Problemen erhalten. 

 

Mit dem Glauben und der Religion ist es ja so eine umstrittene Sache, woran

der eine glaubt, daran verzweifelt der andere, aber ich denke ganz sicher, das

ein Glaube hilft und stärkt, Mut macht und immer wieder weiter treibt. Ich

wurde als Kind getauft und bin eigentlich evangelisch, aber im Laufe meines

Lebens habe ich eine Misch-Religion für mich entwickelt, denn wer sich mit

den verschiedenen Religionen beschäftigt, erkennt, das es viele Parallelen

gibt, und ein Grund-Schema. So glaube ich sicher, das es zwischen Himmel

und Erde wesentlich mehr geben muss, als wir sehen, hören, spüren und

greifen können, und sicher hat jeder Mensch einen oder mehrere Schutz-

engel. Viele Erlebnisse haben mir gezeigt, das es so sein muss, und mit

etwas Demut erkannte ich in schlechten Zeiten, das alles zu irgend etwas

gut sein soll, auch wenn man nicht sofort erkennt, wofür. Aus allem lernen

wir und werden reifer. 

In ihrem umfangreichen Antwort-Brief umrissen sie mir ihr konkr.

Wirkungsfeld, und erbaten bei ernsthaftem Interesse an ihrer Hilfe

meine gesamten persönlichen Daten, also Name, Adresse, Geb.-Datum,

-Ort und -Zeit, ein neueres Foto, den genauen Hergang meiner Probleme

und meinen Wunsch (diesen sollte ich mir reiflich überlegen und exakt

benennen), alles handschriftlich verfasst, sowie eine Zahlung in Höhe von

255,- Euro in Bar, diskret dem Kuvert beifügen. Letzteres verschlug

mit die Sprache, denn viel mehr hatte ich nicht zu meiner momentanen

Verfügung. Auf der anderen Seite sah ich ein, das ich derartige Leistungen

nicht auf Rechnung bekäme, dies wäre ziemlich unverschämt von mir.

Ich sandte also alles erbetene an sie ab, und legte 255,- Euro (das max.

das ich aufbringen konnte) in Bar bei. Ich bat eindringlich um Hilfe und

sicherte ihnen eine Spendenzahlung nach Möglichkeit oder spätestens

nach positiver Änderung meiner Lebensumstände zu. Alles trat genau

so ein, wie gewünscht und vorher gesagt.  

 

Ich werde den Moment, in dem ich die Zahlen verglich im ganzen

Leben nicht vergessen. Wer behauptet, das Geld nicht glücklich macht,

ist nie in meiner schwierigen Situation gewesen, und kann nicht ermessen,

was es bedeutet, plötzlich alle drückenden Schulden bezahlen und wieder

frei atmen zu können. Denn Glück ist es auch, frei zu sein und Freiheit

ist das höchste Gut des Menschen. Ich habe erfahren, wie unfrei man

mit Schulden lebt, wenn man keine Arbeit bekommt, weil man angeb-

lich zu alt ist. Dieser Druck hat mich täglich gequält. Mit dem Gewinn

zahlte ich sofort nach Verfügbarkeit alle Verbindlichkeiten.

 

Ich habe natürlich auch meine Bankverbindung gewechselt, denn ich

habe nicht vergessen, wei ich damals dort behandelt wurde. Warum

sollte sie nun mit meinem Geld arbeiten ?

 

Auf der anderen Seite ist da der Aspekt, das alles zu irgend etwas gut

sein soll, und wäre ich nicht in diese Ausweglosigkeit gerutscht, wer

weiss, ob ich überhaupt zu dieser Annonce gelangt wäre und ob ich nach

diesem Strohhalm gegriffen hätte. Ich meine, es muss Fügung sein.

Nun habe ich mir ein schönes Haus im Grünen geleistet, eine eigene

kleine, florierende Firma und bin frei und glücklich. Von fast allen,

die bisher eine Empfehlung an diese Magier erhielten, bekam ich

positive Rückmeldungen. Andere haben sich nie wieder gemeldet,

vielleicht haben sie die Möglichkeit nicht genutzt, oder mich einfach

vergessen. Aus den Briefen mit den Esoterikern, die ich seitdem

erhielt, weiss ich, das sie auch bei anderen Problemen helfen, aber,

nur positiv denkenden und Gut-Menschen, also keinen Egoisten.

 

Nach dem unglaublichen Gewinn habe ich mich genauer mit dem

Lotto beschäftigt, und dabei heraus gefunden, das es fast 14 Mio.

Möglichkeiten geben soll, die 6 anzukreuzenden Zahlen aus den 49

zu spielenden Zahlen miteinander zu kombinieren. Was war es also

für eine Höchstleistung von den Esoterikern, mir die richtigen 6

Zahlen unter sagenhaften 14 Mio. Möglichkeiten zu nennen !

 

Ich empfehle jedem, der meine Homepage liest, falls Sie ein Problem

oder einen Wunsch haben, der sich nicht selbst lösen bzw. erfüllen

lässt, versuchen auch Sie dort zu einem guten Ergebnis zu gelangen,

es könnte sich so lohnen wie in meinem Fall. Ich habe meinen Schritt

natürlich nie und nimmer bereut.

 

Ich empfehle jedem, der so eine Hilfe ernsthaft

anstrebt, versuchen Sie es auch ! Wenn Ihr Wunsch

gut und einem positiven Ziel gewidmet ist, und Sie

verfolgen nichts schlechtes, wird es sicher auch

ein Happy-End geben, ich bin mir ganz sicher. 

 

Sie können sich selbst gerne unter Hinweis

auf meine Empfehlung an die Esoteriker mit

Ihrem Problem oder Wunsch wenden.

 

Wenn Sie vorherige Fragen an mich haben, so

gebe ich Ihnen gern die erbetenen Auskünfte

und Antworten. Ich freue mich, Ihnen weiter

helfen zu können.

 

Meine Mail-Adresse finden Sie als:

                      natal_goe   bei  yahoo.de

 

 

Mit besten Wünschen für Ihre Zukunft !

Ihre Natalie

 

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